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Wissenschaftler im Labor
Wissenschaftler im Labor

Engagement der RUB für Gefährdete Wissenschaftler weltweit

Die Ruhr-Universität engagiert sich bereits seit Anfang der 70er Jahre für gefährdete Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen. Seit 2016 ist die Ruhr-Universität Mitglied des internationalen Scholars at Risk Network und Gründungsmitglied sowie Mitglied des Steering Committees des Scholars at Risk Network – Germany Section.

Außerdem hat sich die Ruhr-Universität auch in der dritten Ausschreibungsrunde wiederholt erfolgreich um die Einwerbung von Stipendien für Gefährdete Wissenschaftler der Philipp Schwartz-Initiative und dem Scholar Rescue Fund (SRF) beworben.

Aktuell forschen drei Wissenschaftler aus Syrien in den Bereichen Maschinenbau, Bauingenieurwesen und Wirtschaftswissenschaften an der RUB.

Die Philipp Schwartz-Initiative wurde von der Alexander von Humboldt-Stiftung gemeinsam mit dem Auswärtigen Amt ins Leben gerufen. Es ermöglicht Universitäten, Fachhochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen in Deutschland die Verleihung von Stipendien für Forschungsaufenthalte an gefährdete Forscher. Finanziert wird diese Initiative durch das Auswärtige Amt, die Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung, die Fritz Thyssen Stiftung, die Gerda Henkel Stiftung, die Klaus Tschira Stiftung, die Robert Bosch Stiftung sowie die Stiftung Mercator.

Anlaufstelle für internationale Wissenschaftler
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