Forschung in der Sportpsychologie

Wie regenerieren Leistungssportler*innen am besten? Was sind die psychologischen Risikofaktoren von Rückenschmerzen? Wie wirkt sich Krafttraining auf die Leistungsentwicklung und Gesundheit aus? Mit diesen und ähnlichen Fragen beschäftigt sich die sportpsychologische Forschung.

Woran wir forschen

Schwerpunkte

  • Schwerpunkt 1
  • Schwerpunkt 2
  • Schwerpunkt 3

Aktuelle Projekte

Krafttraining im Nachwuchsleistungssport KINGS 2.0

Im Fokus dieses Projekts stehen die Wirkungen von Krafttraining auf die Leistungsentwicklung und Gesundheit von Nachwuchsathlet*innen. (gefördert durch das Bundesinstitut für Sportwissenschaft)

RegMan - Wie erholen sich Leistungssportler am besten?

„RegMan“ steht für Regenerationsmanagement. Ziel der Anstrengungen ist es, praxistaugliche Erholungsratschläge für Athleten zu entwickeln. (gefördert durch das Bundesinstitut für Sportwissenschaft)

Analyse und Optimierung des Erholungsmanagements von Eishockey-Nationalspielerinnen in Perspektive auf die Olympiateilnahme

Gerade im Eishockey mit körperlich und mentalen hochintensiven Belastungen an einem Spieltag und kürzesten Zeitabständen zwischen Spieltagen können adäquate kurzfristige Erholungsmaßnahmen entscheidend zu Sieg oder Niederlage beitragen. (gefördert durch das Bundesinstitut für Sportwissenschaft)

Ausgewählte abgeschlossene Projekte

Erholungsmanagement von Spitzen-Karateathlet*innen im Rahmen der Olympiaqualifikation

Die Untersuchung und Optimierung der individuellen Regeneration im Spitzen- und Hochleistungssport ist elementar für die optimale Leistungserbringung im Wettkampf, qualitativ hochwertiges Training zur Vorbereitung und Verbesserung sowie für den Erhalt der physischen und psychischen Gesundheit. Gerade in der Sportart Karate mit intensiven Mehrfachbelastungen an einem Wettkampftag mit variablen Zeitabständen können adäquate kurzfristige Regenerationsmaßnahmen entscheidend zu Sieg oder Niederlage beitragen. (gefördert durch das Bundesinstitut für Sportwissenschaft)

Ansatzpunkte für bessere psycho-soziale Diagnostik und Therapie bei Rückenschmerzen

Im Fokus der Arbeitsgruppe um Prof. Michael Kellmann steht das Stresserleben – Kellmann spricht hierbei von Beanspruchungsprozessen: „Rückenschmerzen wirken sich negativ auf das gesamte Beanspruchungserleben aus. Wir wollen Faktoren finden, die diesen Zusammenhang erklären.“ Einer dieser Faktoren ist die Schmerzverarbeitung. Diese sowie die Schmerzintensität könnten die Verbindung zwischen Rückenschmerzen und Stresserleben erklären. Die höhere Schmerztoleranz bei Leistungssportler*innen ist hierbei von besonderem Interesse. Schließlich untersucht Kellmann mit seinem Team auch Erholungsprozesse, die den Verlauf der Rückenbeschwerden positiv beeinflussen können. (gefördert durch das Bundesinstitut für Sportwissenschaft)

Psychische Gesundheit von Trainer*innen

Trainer*innen gehören zu einer Berufsgruppe, die durch ihre Arbeitsstrukturen und Tätigkeitsgebiete regelmäßig emotionalen und körperlichen Belastungs- bzw. Stresssituationen ausgesetzt sind. Die Folgen subjektiver erhöhter Überforderung, Unzufriedenheit und mangelnder Erholung können in der Ausbildung eines Gefühls des „Ausgebranntseins“, eines Burnouts, gipfeln. Allerdings ist die bisherige Forschung in Deutschland eher als übersichtlich einzuordnen. Das Ziel des Projekts ist es, persönliche und umweltbedingte Faktoren herauszustellen, die den Belastungszustand von Trainer*innen beeinflussen und das Ausbilden eines Burnouts begünstigen könnten. (gefördert durch das Bundesinstitut für Sportwissenschaft)

Wissenschaftliche Evaluation der Rahmentrainingskonzeption Basketball für Kinder und Jugendliche im Leistungssport des Deutschen Basketball Bundes (DBB)

Vor dem Hintergrund der Problemkreise „Anforderungsstruktur des Basketballspiels“ und „Talentdiagnose und -förderung“ wird eine Evaluierung der RTK Basketball in Abstimmung mit DSB/BL, DBB, WBV und weiteren Landesverbänden als Kooperationspartner realisiert. (in Kooperation mit dem AB Trainingswissenschaft der RUB; gefördert durch das Bundesinstitut für Sportwissenschaft)

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Entwicklung und Testung basketballspezifischer Übungen zur Weiterentwicklung sportartspezifisch relevanter psychischer Eigenschaften

Die Ziele des Projektes sind:

  • Entwicklung/Modifikation basketballspezifischer Übungs- und Trainingsformen (Übungsreihen) zur Weiterentwicklung psychischer Eigenschaften.
  • Testung dieser basketballspezifischen Übungs- und Trainingsformen zur Weiterentwicklung psychischer Eigenschaften.
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