Lehre in der Sportgeschichte und -soziologie

Historie und Gegenwart stehen in diesem Fachbereich gleichermaßen im Fokus. Die Lehre der Sportgeschichte und -soziologie schaut sowohl in die Vergangenheit als auch auf die aktuellen gesellschaftlichen Rahmenbedingungen des Sports.

Was steht auf dem Lehrplan?

Ob Gladiatorenkämpfe im alten Rom, Entwicklung des Tennisspiels oder Struktur des Leistungssports in der DDR: Im Teilbereich Sportgeschichte erhalten Studierende einen umfassenden Überblick über die Weltgeschichte des Sports. Parallel lenkt die Sportsoziologie den Blick auf den gesellschaftlichen Kontext, etwa auf die Frage, wie sich Gesundheitsprävention durch gesetzliche Rahmenbedingungen oder im Schulunterricht fördern lässt.

Lernplattform „Moodle“

Detaillierte Informationen zu den Veranstaltungen aus Sportgeschichte und -soziologie finden Studierende der Ruhr-Universität Bochum auf der Lernplattform „Moodle“. Wer sich zuvor registriert hat, kann sich unter dem folgenden Link einloggen: Moodle (hier fehlt noch die Verlinkung!)

Hinweise zu den Lehrveranstaltungen

  • Die Einführungsvorlesungen Sportgeschichte und Sportsoziologie für die BA-Studiengänge, Modul 7, werden jeweils im Wintersemester angeboten.
  • Seminare für die BA-Studiengänge, Modul 7, werden jedes Semester angeboten. Sie dienen dem Vertiefen der Vorlesungsinhalte.
  • Thematisch auf den M. Ed., Modul 2, ausgerichtete Masterseminare werden in der Regel im Sommersemester angeboten.
  • Das Optionalbereichsmodul "Bewegungskultur und Sport in historischer Perspektive" wird in der Regel im WS angeboten (nicht für Sportstudierende).
  • Die genauen Veranstaltungsdaten und -infos entnehmen Sie bitte dem aktuellen VVZ. Ausführliche Informationen finden sich zudem in den für alle Veranstaltungen eingerichteten Blackboard-Kursen.

Abschlussarbeiten

Hilfen zum Erstellen einer sporthistorischen Qualifikationsarbeit und beispielhafte Exposés

Eine Qualifikationsarbeit können Sie im Bereich Sportgeschichte oder Sportsoziologie nur dann schreiben, wenn Sie einen entsprechenden Studienschwerpunkt gesetzt haben. Vor der Anmeldung beim Prüfungsamt müssen Sie ein ausführliches Exposé erstellen.

Abschlussarbeiten der letzten Jahre (Erstgutachter A. Luh)

Dissertationen

  • Betriebssport in Frankreich. Entwicklung und Struktur der unternehmerischen Sport-förderung von der Belle Epoque bis zur Gegenwart, Annette Stoffers, Mai 2001
  • Von spielenden Soldaten und kämpfenden Athleten: Die Genese des Modernen Fünfkampfes, Sandra Heck, Dezember 2012

Bachelor, Master, Diplom, Staatsexamen (2020/2021)

  • Die Diskrepanz zwischen der NS-Ideologie und den sportlichen Leistungen von Jesse Owens bei den Olympischen Spielen 1936 in der öffentlichen Wahrnehmung Paul Hubertus Sieverding (B. A.)
  • Ursprungstheorien des Sports.Die Ursprungsfrage aus multidisziplinärer Sicht. Hannes Kloxin (B. A.)
  • Medizin und Gesundheit in der Antike - Eine Untersuchung der Gesundheitsvorstellung von Galen unter besonderer Berücksichtigung der Diätetik un der heutigen Sichtweise von Gesundheit. Lukas John (B. Sc.)
  • "Sport ist nicht Selbstzweck, sondern Mittel zum Zweck." Die innen- und außenpolitischen Folgen der Instrumentalisierung des Sports in der DDR am Beispiel des DTSB. Jonathan Dieberg (B. A.)
  • Die soziopolitische Bedeutung der munera gladiatorum im Interaktionsfeld der römischen Gesellschaft zwischen Republik und Principat. Christopher Ruwe (B. A.)
  • Faszination Fußball – Platz für Erinnerungsorte? Fabian Mazur (B. A.)
  • Wie IOC, FIFA und IAAF sportethische Grundsätze mit Füßen treten - Werteverlust im internationalen Sport? Maximilian Pleger (M. Ed.)
  • Die Bedeutung der Olympischen Spiele für die griechische Polis von den Anfängen Solons bis in das 4. Jh.v.Chr. Björn Kroniger (B. A.)
  • Olympische Spiele in einem demokratisch geführten Staat – Wie soll das heutzutage noch gehen? – Die Bewerbung um die Olympischen und Paralympischen Sommerspiele 2024 in Paris Maximilian Cosfeld (B. A.)
  • Deutsche Kampfsportlerinnen 1960-1990: Defensive und Eingliederung. Kristina Kanelitsa Secertzis (B. A.) (gemeinsam mit Prof. Dr. Maß, Fakultät für Geschichtswissenschaften)
  • Der DFB im NS und der Prozess der organisatorischen Umgestaltung und ideologischen Inanspruchnahme, Brüche und Kontinuitäten. Bastian Hoffmann (M. Ed.)
  • Die Entwicklung der Fankultur im Fußball in Deutschland - Historischer Überblick und Fallbeispiel. Evgenij Pirogov (B. A.)
  • Bergsteigen als Ausdruck der Risikosgesellschaft - ein Phänomen der Postmodernen? Anselm Jäckel (M. Ed.)
  • Cold War on Ice – Eishockey als politisches Sprach-rohr in der Tschechoslowakei während des Kalten Krieges am Beispiel der Eishockey WM 1969. Matthias Lockler (M. Ed.)
  • Der erste Marathonlauf - 490 v.Chr. oder 1896? Paulina Köster (B. A.) (gemeinsam mit Prof. Dr. Glei, Fakultät für Philologie)

Mündliche Prüfungen in Sportgeschichte

Die Themen- und Literaturliste unten gilt für alle mündlichen B. A.- und M. Ed.-Prüfungen im Fach Sportgeschichte. Geprüft werden alle Studierenden, die in Sportgeschichte einen Studienschwerpunkt gesetzt haben.

Studierende suchen sich zwei Prüfungsthemen aus:
B. A.-Fachprüfung (Modul 7), etwa 30 Min.
M. Ed.-Fachprüfung (Modul 2), 20-25 Min.

Themen und Literatur

Insbesondere für mündliche BA-Prüfungen sind eingrenzende Literaturabsprachen notwendig.

Ursprungstheorien des Sports

  • Krüger, M. (2004). Ursprungstheorien zum Sport. In M. Krüger. Einführung in die Geschichte der Leibeserziehung und des Sports. Teil 1: Von den Anfängen bis ins 18. Jahrhundert (S. 79-87). Schorndorf: Hofmann.
  • Luh, A. (2017). Ursprungstheorien des Sports. PPT-PDF-Datei beim Dozenten.
  • Ueberhorst, H. (1972). Ursprungstheorien. In H. Ueberhorst (Hrsg.). Geschichte der Leibesübungen, Bd. 1. (S. 11-38). Berlin u. a.: Bartels & Wernitz.
  • Ulf, Chr. (1981). Theorien zum Ursprung von Sport und Spiel. In I. Weiler. Der Sport bei den Völkern der Alten Welt (S. 14-19). Darmstadt: Wiss. Buchgesellschaft.

„Sport“ im alten Ägypten mit besonderer Berücksichtigung des Pharao

  • Decker, W. (1987). Sport und Spiel im Alten Ägypten. München: Beck. (S. 9-67, 112-118, 155-167)
  • Decker, W. (2006). Pharao und Sport. Mainz: von Zabern. (die ersten Kapitel: Sport des Pharao)
  • Hornung, E. (1992). Grundzüge der Ägyptischen Geschichte. Darmstadt: Wiss. Buchgesellschaft.
  • Jacq, C. (2001). Die Pharaonen. München: DTV.
  • Olivova, V. & Decker, W. (1987). Sport und Spiel im Alten Ägypten. Sozial- und Zeitgeschichte des Sports, 2 (1), 95-97.
  • Röthig, P. & Prohl, R. (2003). Sport. In P. Röthig & R. Prohl (Hrsg.). Sportwissenschaftliches Lexikon (S. 493-495). Schorndorf: Hofmann
  • Ueberhorst, H. (1972). Leibesübungen im alten Ägypten. In H. Ueberhorst (Hrsg.). Geschichte der Leibesübungen. Band 1 (S. 190-224). Berlin: Bartels & Wernitz.
  • Vorlesungs-pdf-Material aus dem aktuellen Blackboard zum Thema.
  • Was ist eigentlich Sport? Ein Ansatz von Edgar Beckers (PDF-Material auf der Homepage Sportgeschichte)

Die antiken Olympischen Spiele und die Körperkultur der Griechen

  • Bengtson, H. (1983). Die Olympischen Spiele in der Antike. Zürich: Artemis.
  • Decker, W. (2012). Sport in der griechischen Antike. München: Beck. (UB, Geschichtswissenschaft, Uni Essen/Dortmund oder Kopiervorlage bei Luh)
  • Finley, M.I. & Pleket, H.W. (1976). Die Olympischen Spiele der Antike. Tübingen: Wunderlich. (UB, Geschichtswissenschaft, Uni Essen/Dortmund oder Kopiervorlage bei Luh)
  • Meier, C. (1988). Das große Fest zu Olympia im klassischen Altertum. In U. Schulz (Hrsg.). Das Fest. Eine Kulturgeschichte von der Antike bis zur Gegenwart (S. 38-49). München: Beck.
  • Olivova, V. ( 1985). Sport und Spiele im Altertum. Eine Kulturgeschichte. München: Copress.
  • Weeber, K.-W. (1991). Die unheiligen Spiele: Das antike Olympia zwischen Legende und Wirklichkeit. Düsseldorf: Artemis & Winkler.
  • Vorlesungs-pdf-Material aus dem aktuellen Blackboard zum Thema.

Der Sport und die Erziehung der Spartaner

  • Krüger, M. (2004). Körperliche Erziehung bei den alten Griechen. In M. Krüger. Einführung in die Geschichte der Leibeserziehung und des Sports. Teil 1: Von den Anfängen bis ins 18. Jahrundert (S. 110-118). Schorndorf: Hofmann.
  • Marrou, H. I. (1977). Geschichte der Erziehung im klassischen Altertum. München:dtv. (hier S. 51-71)
  • Oser, T. (2002). Erziehung und Ausbildung in Sparta und Athen - Ein Vergleich. München: GRIN.
  • Schwenke, K. (2003). Das Erziehungssystem im alten Sparta: Die Agoge. München: GRIN.
  • Skuballa, M. (1998). Die Agoge - Erziehung und Ausbildung im antiken Sparta: Idealbürger oder Kriegsroboter? München: GRIN.

Gladiatorenkämpfe im Alten Rom

  • Backhaus, W. (1978). Öffentliche Spiele, Sport und Gesellschaft in der römischen Antike. In H. Ueberhorst (Hrsg.). Geschichte der Leibesübungen. Band 2 (S. 200-249). Berlin: Bartels & Wernitz. (hier das Kap. "Gladiatorenkämpfe", S. 200-211)
  • Baker, A. (2004). Gladiatoren: Kampfspiele auf Leben und Tod. Hamburg: Nikol.
  • Mann, Chr. (2013). Die Gladiatoren. München: C.H.Beck.
  • Röthig, P. & Prohl, R. (2003). Sport. In P. Röthig & R. Prohl (Hrsg.). Sportwissenschaftliches Lexikon (S. 493-495). Schorndorf: Hofmann
  • Tarnowski, W. (1987). Was ist was? Band 82. Gladiatoren. Kämpfer der Arena. Nürnberg: Tessloff. (zum Einstieg gut geeignet ist auch die Neuausgabe von "WAS ist WAS" zu den Gladiatoren von dem Althistoriker Junkelmann)
  • Weeber, K.-W. (1989). Brot und Spiele: Massenunterhaltung als Politik im alten Rom. Herrsching: Pawlak.
  • Was ist eigentlich Sport? Ein Ansatz von Edgar Beckers (PDF-Material auf der Homepage Sportgeschichte

Körperkultur und Sport im Mittelalter und in der frühen Neuzeit

  • Begov, F. (1980). Sportgeschichte der frühen Neuzeit. In H. Ueberhorst (Hrsg.). Geschichte der Leibesübungen. Band 3/1 (S. 145-164). Berlin: Bartels & Wernitz.
  • Bumke, J. (1997). Höfische Kultur im hohen Mittelalter. München: DTV. (S. 64-82, 342-450).
  • Eichberg, H. (1978). Leistung, Spannung, Geschwindigkeit. Stuttgart: Klett. (Einleitung)
  • Fleckenstein, J. (1986). Das Turnier als höfisches Fest im hochmittelalterlichen Deutschland. In J. Fleckenstein (Hrsg.), Das ritterliche Turnier im Mittelalter. Beiträge zu einer vergleichenden Formen- und Verhaltensgeschichte des Rittertums (S. 229-256). Göttingen: Vandenhoeck und Ruprecht
  • Moraw, P. (1996). Von Turnieren und anderen Lustbarkeiten, Sport im Mittelalter. In H. Sarkowicz, Schneller, höher, weiter. Eine Geschichte des Sports (S. 68-81). Frankfurt am Main: Insel.
  • Niedermann, E. (1980). Die Leibesübungen der Ritter und Bürger. In H. Ueberhorst (Hrsg.). Geschichte der Leibesübungen. Band 3/1 (S. 70-97). Berlin: Bartels & Wernitz.
  • Renson, R. (1980). Leibesübung der Bürger und Bauern im Mittelalter. In H. Ueberhorst (Hrsg.). Geschichte der Leibesübungen. Band 3/1 (S. 97-112, 119-144). Berlin: Bartels & Wernitz.
  • Vorlesungs-pdf-Material beim Dozenten.

Das Ballspiel und die Kultur der Maya

  • Linden, H. (1993). Das Ballspiel in Kult und Mythologie der mesoamerikanischen Völker. Hildesheim: Weidmann.
  • Weis, K. (1976). Die Funktion des Ballspiels bei den alten Maya. Vom Kultspiel einer steinzeitlichen Hochkultur. In G. Lüschen & K. Weis (Hrsg.). Die Soziologie des Sports (S. 115-129). Darmstadt: Luchterhand.
  • pdf-Präsentation, Diplom- und Masterarbeiten von D. Perez und C. Jansen zum Thema beim Dozenten; selber informieren über die Kultur und Religion der Maya.

Sportartengeschichte I: Die Entwicklung des Tennisspiels vom Mittelalter bis zur Gegenwart

  • Clerici, G. (1979). 500 Jahre Tennis. Berlin: Ullstein.
  • Gillmeister, H. (1990). Kulturgeschichte des Tennis. München: Fink. (S. 9-108, 130-146, 191-257)
  • Gillmeister, H. (1985). Tennis bei den Olympischen Spielen (1896-1924). Stadion, XI, 193-262.
  • Gillmeister, H. (1996). Von Caesarius von Heisterbach bis Gottfried von Cramm. In H. Sarkowicz, Schneller, höher, weiter. Eine Geschichte des Sports (S. 181-203). Frankfurt am Main: Insel.
  • Luh, A. (1991). „Das ist Freude: Boris Becker war mit einer grünen Sahnetorte“ – Organisation und Professionalisierung im Tennis. In E. Beckers (Hrsg.). Umbruch und Kontinuität im Sport – Reflexionen im Umfeld der Sportgeschichte. Festschrift für Horst Ueberhorst (S. 156-175). Bochum.
  • Stemmler, T. (1988). Vom Jeu de paume zum Tennis. Frankfurt am Main: Insel.

Sportartengeschichte II: Fußball – vom frühneuzeitlichen Volksspielen zum modernen Sport in England

  • Dunning, E. (1973). The Structural-Functional Properties of Folk-Games and Modern Sport. Sportwissenschaft, 3, 215-232. (bes. S. 228)
  • Eisenberg, C. (1997). Deutschland. In C. Eisenberg (Hrsg.). Fußball, soccer, calcio. Ein englischer Sport auf seinem Weg um die Welt (S. 94-129). München: DTV.
  • Elias, N. & Dunning, E. (1983). Volkstümliche Fußballspiele im mittelalterlichen und frühneuzeitlichen England. In N. Elias. Sport im Zivilisationsprozeß : Studien zur Figurationssoziologie (S. 85-104). Münster: lit.
  • Krüger, M. (2000). Fußball im Zivilisationsprozeß. In W. Schlicht & W. Lang (Hrsg.), Über Fußball. Ein Lesebuch zur wichtigsten Nebensache der Welt (S. 85-105). Schorndorf: Hofmann.
  • Krüger, M. (2005). Die Anfänge des Sports in England. In M. Krüger (Hrsg.), Einführung in die Geschichte der Leibeserziehung und des Sports. Teil3: Leibesübungen im 20. Jahrhundert. Sport für alle (S. 18-39). Schorndorf: Hofmann.
  • Mason, T. (1997). Großbritannien. In C. Eisenberg (Hrsg.), Fußball, soccer, calcio. Ein englischer Sport auf seinem Weg um die Welt (S. 22-40). München: DTV. (die Anfangsseiten über die vormodernen Vorläufer)

Sportartengeschichte III: Fußball in Deutschland von seinen Anfängen bis in die Zeit des NS (evtl. seine Aufarbeitung nach 1945, Fußball im Ruhrgebiet)

  • Eisenberg, C. (2000). Von England in die Welt: Entstehung und Verbreitung des modernen Fußballs. In W. Schlicht & W. Lang (Hrsg.), Über Fußball. Ein Lesebuch zur wichtigsten Nebensache der Welt (S. 59-84). Schorndorf: Hofmann.
  • Eisenberg, C. (1997). Deutschland. In C. Eisenberg (Hrsg.), Fußball, soccer, calcio. Ein englischer Sport auf seinem Weg um die Welt (S. 94-129). München: DTV.
  • Fischer, G. & Lindner, U. (1999). Stürmer für Hitler. Vom Zusammenspiel zwischen Fußball und Nationalsozialismus. Göttingen: Die Werkstatt. (Kapitel: Einleitung; Die Neuorganisation des Fußballs im Dritten Reich, Verfolgt und ermordet – Die Juden im Sport; Der DFB nach 1945: Nationalsozialismus statt Vergangenheitsbewältigung)
  • Havemann, N. (2005), Fußball untern Hakenkreuz. Der DFB zwischen Sport, Politik und Kommerz. Frankfurt am Main: Campus. (insbes. S. 9-29, 114-134, 155-172, 190-213)
  • Luh, A. (2002). „Wir sind die Ruhrpottkanaken“ – Fußball und Identität im Ruhrgebiet 1920-2000. Beitrag für den 6. Kongress für Sportgeschichte in Europa: Transformationen in der Sportgeschichte: Kontinuität und Veränderungen, Göttingen, 26.-30. September 2001.
  • Luh, A. (2006). Fußball als Massenphänomen und Faszinosum der Weimarer Zeit. Beitrag zum 9. Internationalen Kongress der Europäischen Sporthistoriker-Organisation ISHPES an der DSHS Köln, 07.11. September 2005.

Friedrich Ludwig Jahn und das deutsche Turnen

  • Düding, D. (1980). Friedrich Ludwig Jahn und die Anfänge der deutschen Nationalbewegung. In H. Ueberhorst (Hrsg.), Geschichte der Leibesübungen. Band 3/1 (S. 229-256). Berlin: Bartels & Wernitz.
  • Eisenberg, C. (2000). Friedrich Ludwig Jahn – der „Erfinder“ des Turnens.
    Sportwissenschaft, 30, 125-138.
  • Krüger, M. (2005). Einführung in die Geschichte der Leibeserziehung und des Sports: Teil 2: Leibeserziehung im 19. Jahrhundert. Turnen fürs Vaterland (Kap. Friedrich Ludwig Jahn und das deutsche Turnen). Schorndorf: Hoffmann.
  • Neumann, H. (1980). Leibesübungen im Dienste nationaler Bestrebungen: Jahn und die deutsche Turnbewegung. Teil I: Von den Anfängen bis zur Reichsgründung. In H. Ueberhorst (Hrsg.), Geschichte der Leibesübungen. Band 3/1 (S. 257-277). Berlin: Bartels & Wernitz.
  • Stump, W. (1980). Deutschland und Europa in der Epoche des Umbruchs: vom Ancien Regime zur bürgerlichen Revolution und nationalen Demokratie – Friedrich Ludwig Jahn in seiner Zeit. In H. Ueberhorst (Hrsg.), Geschichte der Leibesübungen. Band 3/1 (S. 215-228). Berlin: Bartels & Wernitz.
  • Ueberhorst, H. (1969). Zurück zu Jahn? Gab es kein besseres Vorwärtskommen?. Bochum: Universitäts-Verlag.
  • Vorlesungs-pdf-Material beim Dozenten.

Sport im NS unter besonderer Berücksichtigung der organisatorischen Um – und Neugestaltung des Sports

  • Bernett, H. (1983). Der Weg des Sports in die nationalsozialistische Diktatur. Schorndorf: Hofmann.
  • Joch, W. (1982). Sport und Leibeserziehung im Dritten Reich. In H. Ueberhorst (Hrsg.). Geschichte der Leibesübungen. Band 3/2 (S. 706-712). Berlin: Bartels & Wernitz. (Kapitel NS-Sportideologie)
  • Krüger, M. (2005). Turnen und Sport im Nationalsozialismus: „Das Heranzüchten kerngesunder Körper“. In: M. Krüger (Hrsg.). Einführung in die Geschichte der Leibeserziehung und des Sports. Teil 3: Leibesübungen im 20. Jahrhundert. Sport für alle (S. 130-163). Schorndorf: Hofmann.
  • Luh, A. (2005). Auf dem Weg zu einem „nationalsozialistischen Sportsystem“: vom freien Vereinssport zum dirigierten Parteisport. Stadion, 31 (2), 181-198.
  • Vorlesungs-pdf-Material beim Dozenten.

Sport im NS unter besonderer Berücksichtigung von Schule und Sport

  • Beckers, E. (1987). Durch Rückkehr zur Zukunft. Anmerkungen zur Entwicklung der Sportpädagogik. Sportwissenschaft, 17, 241-257.
  • Bernett, H. (1985). Sportunterricht an der nationalsozialistischen Schule. Sankt Augustin: Richarz.
  • Krüger, M. (2005) (Hrsg.). Einführung in die Geschichte der Leibeserziehung und des Sports. Teil 3: Leibesübungen im 20. Jahrhundert. Sport für alle. Schorndorf: Hofmann. (Überblicksdarstellung "Nationalsozialistische Leibeserziehung", S. 152-157)
  • Peiffer, L. (1987). Turnunterricht im Dritten Reich – Erziehung für den Krieg?: der schulische Alltag des Turnunterrichts an den höheren Jungenschulen der Provinz Westfalen vor dem Hintergrund seiner politisch-ideologischen und administrativen Funktionalisierung. Köln: Pahl-Rugenstein.
  • Vorlesungs-pdf-Material beim Dozenten.

Sport im NS unter besonderer Berücksichtigung der Olympischen Spiele in Berlin

  • Güldenpfennig, S. (1992). Der politische Diskurs des Sports : Zeitgeschichtliche Beobachtungen und theoretische Grundlagen. Aachen: Meyer & Meyer
    (hier insbesondere wichtig: die Klärung der Begriffe Sport, Politik und Sportpolitik als theoretische Grundlage für die Bearbeitung der These von der „Instrumentalisierung des Sport“ bei den OS 1936, s. die Einleitung des Buches und auch z. B. die Seiten 36-49)
  • Krüger, M. (2005). Die Olympischen Spiele von 1936 in Berlin. In M. Krüger (Hrsg.), Einführung in die Geschichte der Leibeserziehung und des Sports. Teil 3: Leibesübungen im 20. Jahrhundert. Sport für alle (S. 139-151). Schorndorf: Hofmann.
  • Rürup, R. (Hrsg.) (1996). 1936. Die Olympischen Spiele und der Nationalsozialismus. Berlin: Argon. (insbesondere Kapitel 1, 2, 3, 4, 8, 9)
  • Ueberhorst, H. (1986). Spiele unterm Hakenkreuz. Die Olympischen Spiele von Garmisch-Partenkirchen und Berlin 1936 und ihre politische Implikationen, Politik und Zeitgeschichte. Beilage zur Wochenzeitschrift „Das Parlament“, 31.

Deutschland und die olympische Bewegung 1894 bis heute (eine Schwerpunktbildung 1894 - 1945; 1945 - 2000 ist nach Absprache möglich)

  • Krüger, A. (1980). Neo-Olympismus zwischen Nationalismus und Internationalismus. In H. Ueberhorst (Hrsg.). Geschichte der Leibesübungen. Band 3/1 (S. 522-568). Berlin: Bartels & Wernitz.
  • Krüger, A. (1982). Deutschland und die olympische Bewegung (1918-1945). In H. Ueberhorst (Hrsg.). Geschichte der Leibesübungen. Band 3/2(S. 1026-1047). Berlin: Bartels & Wernitz.
  • Krüger, A. (1982). Deutschland und die olympische Bewegung (1945-1980). In H. Ueberhorst (Hrsg.). Geschichte der Leibesübungen. Band 3/2 (S. 1048-1081). Berlin: Bartels & Wernitz.
  • Krüger, M. (1997). Olympische Spiele in Deutschland: ausgefallen, missbraucht, überschattet, gescheitert. In O. Gruppe (Hrsg.), Olympischer Sport: Rückblick und Perspektiven (S. 71-84). Schorndorf: Hofmann.
  • Lenk, H. (1982). Die olympische Idee und die Krise des Olympismus. ). In H. Ueberhorst (Hrsg.). Geschichte der Leibesübungen. Band 3/2 (S. 1082-1105). Berlin: Bartels & Wernitz.
  • Nationales Olympisches Komitee für Deutschland (Hrsg.).Deutschland in der Olympischen Bewegung. Eine Zwischenbilanz. Redaktion M. Lämmer. Frankfurt a. M.: NOK für Deutschland. (verschiedene Beiträge nach Absprache).
  • Preuß, H. (1999). Ökonomische Implikationen der Ausrichtung Olympischer Spiele von München 1972 bis Atlanta 1994. Kassel: Agon.
  • Reinartz, K. & Spitzer, G. (1998). Verborgener Strukturwandel durch Medaillenfixierung. In G. Spitzer & H.-J. Teichler & K. Reinartz (Hrsg.), Schlüsseldokumente zum DDR Sport (S. 131-139). Aachen: Meyer & Meyer.
  • Anmerkung: Es wird erwartet, dass Ihr Euch zu diesem Thema über aktuelle Entwicklungen (Homepages DOSB, IOC, NOK, Vergabe von Spielen, aktuelle Probleme und Tendenzen) selber informiert

Die Arbeitersportbewegung in Deutschland

  • Simon, H. (1983). 90 Jahre Arbeitersport. Theorie und Praxis der Körperkultur, 32, 347-351.
  • Sozial- und Zeitgeschichte des Sports, 7 (1993), H. 1 (Themenheft Arbeitersportbewegung „hineinschauen“)
  • Teichler, H.-J. (1980). Arbeitersport als soziales und politisches Phänomen im wilhelminischen Klassenstaat. In H. Ueberhorst (Hrsg.). Geschichte der Leibesübungen. Band 3/1 (S. 443-484). Berlin: Bartels & Wernitz.
  • Teichler, H.-J. (1984). Arbeitersport – Körperkultur – Arbeiterkultur. Kritische Anmerkungen zu einem längst überfälligen Aufarbeitungsprozeß. Sportwissenschaft, 325-347.
  • Ueberhorst, H. (1973). Frisch, frei, stark und treu. Die Arbeitersportbewegung in Deutschland 1893-1933. Düsseldorf: Droste.

Betriebssport in Deutschland vom Kaiserreich bis in die Gegenwart

  • Bernett, H. (1979). Nationalsozialistischer Volkssport bei „Kraft durch Freude“. Stadion, 89-146.
  • Borgers, W. (1988). Krupp und der Sport : Anmerkungen zu Sport und Sportförderung der Familie und des Unternehmens. Dortmund:
  • Langenfeld, H. (1989). Sportgeschichte. In H. Haag (Red.), Theorie- und Themenfelder der Sportwissenschaft (S. 82-93). Schorndorf: Hofmann.
  • Luh, A. (2001). Betriebssport in Deutschland – Sport in Deutschland: 1939-1969-1999. In M. Krüger (Hrsg.), Transformationen des deutschen Sports seit 1939 (S. 161-180). Hamburg: Czwalina.
  • Luh, A. (1998). Betriebssport zwischen Arbeitgeberinteressen und Arbeitsnehmerbedürfnissen. Eine historische Analyse vom Kaiserreich bis zur Gegenwart. Aachen: Meyer & Meyer. (Einleitung, Epochenzusammenfassungen und Schluss für alle, das ganze Buch für Diplom und Staatsexamen.)

Schulsport in der Weimarer Republik/seit dem 19. Jahrhundert

  • Beckers, E. (1987). Durch Rückkehr zur Zukunft. Anmerkungen zur Entwicklung der Sportpädagogik. Sportwissenschaft, 17, 241-257.
  • Geßmann, R. (Hrsg.) (1987). Schulische Leibesübungen zur Zeit der Weimarer Republik. Köln: Strauß. (Inhalte und Entstehung der Preußischen Schulsport-Richtlinien von 1925)
  • Hinsching, J. (1997). Körperliche Erziehung . Körpererziehung – Turnen – Sport. Schulpolitische Stationen der Einwicklung eines Unterrichtfaches und Bildungsbereiches. In J. Hinsching & A. Hummel (Hrsg.), Schulsport und Schulsportforschung in Ostdeutschland 1945-1990 (S. 13-49). Aachen: Meyer & Meyer.
  • Krüger, M. (2005) (Hrsg.). Einführung in die Geschichte der Leibeserziehung und des Sports. Teil 3: Leibesübungen im 20. Jahrhundert. Sport für alle. Schorndorf: Hofmann. (Überblicksdarstellung zum NS, Schulsportdidaktik in der BRD)
  • Krüger, M. (1993). Stationen der Sportentwicklung und der Leibeserziehung (des Schulsports in der BRD). In M. Krüger (Hrsg.), Einführung in die Geschichte der Leibeserziehung und des Sports. Teil 3: Leibesübungen im 20. Jahrhundert. Sport für alle (S. 166-170). Schorndorf: Hofmann.
  • Krüger, M. (2001). Historische Grundlagen der Sportpädagogik. In H. Haag & A. Hummel (Hrsg.), Handbuch Sportpädagogik (S. 47-60). Schorndorf: Hofmann.
  • Naul, R. (1985). Körperlichkeit und Schulturnen im Kaiserreich. Wuppertal: Putty.
  • Naul, R. & Großbröhmer, R. (1996). 40 Jahre Schulsport in Nordrhein-Westfalen. Lehrplantheorie und Unterrichtspraxis. Düsseldorf: Concept. (Überblickskapitel zur Lehrplanentwicklung)
  • Pfister, G. (1998). „Das Ziel der weiblichen Erziehung hat unverrückbar die kommende Mutter zu sein“ – Entwicklungen und Veränderungen im Mädchenturnunterricht. In M. Liedtke (Hrsg.), Schule und Sport. Geschichte und Gegenwart (S. 99-122). Bad Heilbrunn: Klinkhardt.
  • pdf-Download-Material auf der Homepage Sportgeschichte/Luh (Struktur der NRW-Richtlinien von 1980 und 1999, Schulsport im NS, kleine Schulsportgeschichte im 19. Jh.)

Sport in Deutschland nach 1945 – Wiederaufbau, Strukturen, Tendenzen

  • Digel, H. (1988). Die öffentliche Sportverwaltung in der BRD. In H. Digel, Sport im Verein und Verband (S. 60-80) . Schorndorf: Hofmann.
  • Krüger, M. (2005). Ein „neuer Weg" im deutschen Sport. In M. Krüger (Hrsg.), Einführung in die Geschichte der Leibeserziehung und des Sports. Teil 3: Leibesübungen im 20. Jahrhundert. Sport für alle (S. 164-187). Schorndorf: Hofmann.
  • Krüger, M. (2005). Die Zukunft des Sports. In M. Krüger (Hrsg.), Einführung in die Geschichte der Leibeserziehung und des Sports. Teil 3: Leibesübungen im 20. Jahrhundert. Sport für alle (S. 207-214). Schorndorf: Hofmann.
  • Lamprecht, M.; Murer, K. & Stamm, H. (2003). Die Genese von Trendsportarten - zur Wirkung von Instituioanlisierungs- und Kommerzialisierungsprozessen. In Chr. Breuer & H. Michels (Hrsg.). Trendsport. Modelle, Orientierungen und Konsequenzen (S. 33-50). Aachen: Meyer & Meyer.
  • Schwier, J. (2003). Was ist Trendsport? In Chr. Breuer & H. Michels (Hrsg.). Trendsport. Modelle, Orientierungen und Konsequenzen (S. 18-32). Aachen: Meyer & Meyer.

Leistungssport in der DDR und in der BRD, ein Vergleich

  • Emrich, E.;Werner, P.; Güllich, A.;Klein, M., Fröhlich, M., Flatuau, J.; Sandig, D. & Anthes, E. (2008). Spitzensportförderung in Deutschland - Bestandsaufnahme und Perspektiven. Leistungssport, 38 (1), Beilage, 1-20.
  • Hartmann, G. (1998). Wie das Gold geschmiedet wird. In G. Hartmann (Hrsg.), Goldkinder. Die DDR im Spiegel ihres Leistungssports (S. 109-129). Leipzig: Forum.
  • Hartmann, G. (1998). Wissenschaft für Meter und Sekunden. Trainerschule DHfK und Forschung am FKS. In G. Hartmann (Hrsg.), Goldkinder. Die DDR im Spiegel ihres Leistungssports (S. 132-154). Leipzig: Forum.
  • Krüger, A. (1982). Deutschland und die olympische Bewegung (1945-1980). In H. Ueberhorst (Hrsg.). Geschichte der Leibesübungen. Band 3/2 (S. 1051-1059, 1069-1070). Berlin: Bartels & Wernitz.
  • Krüger, M. (2005). Körperkultur und Sport in der DDR. In M. Krüger (Hrsg.), Einführung in die Geschichte der Leibeserziehung und des Sports. Teil 3: Leibesübungen im 20. Jahrhundert. Sport für alle (S. 188-206). Schorndorf: Hofmann.
  • Niese, L.H. (1997). Sport im Wandel. Eine systemvergleichende Untersuchung des Sports in Ost- und Westdeutschland. Frankfurt: Lang. (hier die entsprechenden Kapitel zum Vergleich des Leistungssports, S. 206-217)
  • Reichelt, F. (2006). Das System des Leistungssports in der DDR. Struktur und Aufbau. Marburg: Tectum. (insbes. Kap. 2, 3, 5)
  • Spitzer, G. (1998). Doping in der DDR. Ein historischer Überblick zu einer konspirativen Praxis. Schorndorf: Hofmann. (S. 405-416)
  • Teichler, H.-J. & Reinartz, K. (1999). Das Leistungssportsystem der DDR in den 80er Jahren und im Prozeß der Wende. Schorndorf: Hofmann. (S 9-37, 55-79, 87-104, 116-149, 187-193)
  • Vorlesungs-pdf-Material aus dem aktuellen Blackboard zum Thema.

Sportgeschichte und sporthistorisch-soziologische Theoriebildung (besonders als mündliches Thema, Beschränkung auf bestimmte Theorien nach Absprache)

  • Cachay, K. (1998). Sport und Gesellschaft. Schorndorf: Hofmann. (Einleitung, Sportgeschichte und Systemtheorie)
  • Duerr, E. (1973). The structural-functional properties of folk-games and modern sports: A sociological analysis. Sportwissenschaft, 3, 215-232.
  • Eichberg, H. (1979). Der Weg des Sports in die industrielle Zivilisation. Baden –Baden.
  • Elias, N. & Dunning, E. (1993). Sport im Zivilationsprozeß. Münster: lit. (S. 9-47)
  • Guttmann, A. (1979). Vom Ritual zum Rekord: das Wesen des modernen Sports. Schorndorf: Hofmann. (Einleitung und Schluss)
  • Krockow, C. Graf von (1972). Sport und Industriegesellschaft. München: Piper.
  • Krüger, M. (2000). Fußball im Zivilisationsprozeß. In W. Schlicht & W. Lang (Hrsg.), Über Fußball. Eine Lesebuch zur wichtigsten Nebensache der Welt (S. 85-105). Schorndorf: Hofmann.
  • Lamprecht, M. & Stamm, H. (1998). Vom avantgardistischen Lebensstil zur Massenfreizeit. Sportwissenschaft, 28, 370-387.
  • Luh, A. (2004). „Was heißt und zu welchem Ende studiert man Sportgeschichte?“ Von den lebensweltlichen Grundlagen des historischen Denkens und dem Nutzen seiner wissenschaftlichen Ausformung. Sportwissenschaft, 34, 438-459.
  • Rüsen, J. (1980). Historische Methode. In K. Bergmann (Hrsg.), Handbuch der Geschichtsdidaktik. Probleme, Chancen, Lösungen (S. 105-108). Düsseldorf: Patmos-Schwann.
  • Strohmeyer, H. (1992). Leibesübungen und Leibeserziehung im Prozeß der Modernisierung, Teile 1 und 2. In S. Gries (Hrsg.), Texte: Sportsoziologie (S. 72-86). Frankfurt am Main: Diesterweg.

Mündliche Prüfungen in Sportsoziologie

Die Themen- und Literaturliste, ausgehängt vor dem Büro der Sportsoziologie (2.017) oder siehe unten, gilt für alle mündlichen B. A.- und M. Ed.-Prüfungen im Fach Sportsoziologie. Geprüft werden alle Studierenden, die in Sportsoziologie einen Studienschwerpunkt gesetzt haben.

Alle Studierenden suchen sich zwei Prüfungsthemen aus:
B.A.-Fachprüfung (Modul 7), etwa 30 Min.
M.Ed.-Fachprüfung (Modul 2), 20-25 Min.

Themen und Literatur

Bei Interesse melden Sie sich bitte per E-Mail zur Vorbesprechung bei Dr. Angela Deitersen-Wieber oder Martin Finger an.

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