Eine KI-generierte Grafik zeigt verschiedene Symbole, die mit Behinderung und chronischer Erkrankung verbunden werden können (oder die KI damit verbindet). Aus den verschiedenen Symbolen wird das Muster eines gehobenen Daumens gebildet.

Eine KI-generierte Grafik zeigt verschiedene Symbole, die mit Behinderung und chronischer Erkrankung verbunden werden können (oder die KI damit verbindet). Aus den verschiedenen Symbolen wird das Muster eines gehobenen Daumens gebildet.  | Bild: RUB

Teilnehmende des Workshops "Digitale Barrieren erkennen, benennen, vermeiden" sitzen gemeinsam mit den Referent*innen um einen großen Tisch, auf dem u.a. mehrere Laptops stehen, die an Mehrfachsteckdosen und einer Kabeltrommel angeschlossen sind.

Teilnehmende des Workshops "Digitale Barrieren erkennen, benennen, vermeiden" sitzen gemeinsam mit den Referent*innen um einen großen Tisch, auf dem u.a. mehrere Laptops stehen, die an Mehrfachsteckdosen und einer Kabeltrommel angeschlossen sind.  | Bild: AKAFÖ

Die beiden Referent*innen des Workshops "Digitale Barrieren erkennen, benennen, vermeiden", Verónica Morales Beltrán und Domingos de Oliveira, sitzen vor einem Bildschirm, auf dem eine Präsentationsfolie mit dem Schriftzug "Progress over Perfection" und weiteren Inhalten zu sehen ist.

Die beiden Referent*innen des Workshops "Digitale Barrieren erkennen, benennen, vermeiden", Verónica Morales Beltrán und Domingos de Oliveira, sitzen vor einem Bildschirm, auf dem eine Präsentationsfolie mit dem Schriftzug "Progress over Perfection" und weiteren Inhalten zu sehen ist.  | Bild: AKAFÖ

Ein Teilnehmer des Workshops "Digitale Barrieren erkennen, benennen, vermeiden" sitzt vor einem Laptop; auf dem Bildschirm ist zu sehen, wie die RUB-Homepage auf ihre digitale Barrierefreiheit hin untersucht wird.

Ein Teilnehmer des Workshops "Digitale Barrieren erkennen, benennen, vermeiden" sitzt vor einem Laptop; auf dem Bildschirm ist zu sehen, wie die RUB-Homepage auf ihre digitale Barrierefreiheit hin untersucht wird.  | Bild: AKAFÖ

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